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	<title>CDU-Wehrheim</title>
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	<description>Besser für die Menschen, besser für Wehrheim!</description>
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		<title>Olaf Schwietes Ideen für den Kindergartenbus</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 13:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Schreier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Friedrichsthal. Der Kindergartenbus, dessen Betrieb wie berichtet im Laufe dieses Jahres eingestellt werden soll, beschäftigt weiter die Friedrichsthaler. Ortsbeiratsmitglied Olaf Schwiete (CDU) hatte in der ersten Ortsbeiratssitzung dieses Jahres von Ideen gesprochen, wie sich das Problem – mit dem Bus werden bekanntlich Friedrichsthaler Kinder zum Kindergarten nach Pfaffenwiesbach gefahren – lösen lasse. Auf TZ-Nachfrage konkretisierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friedrichsthal. Der Kindergartenbus, dessen Betrieb wie berichtet im Laufe dieses Jahres eingestellt werden soll, beschäftigt weiter die Friedrichsthaler. Ortsbeiratsmitglied Olaf Schwiete (CDU) hatte in der ersten Ortsbeiratssitzung dieses Jahres von Ideen gesprochen, wie sich das Problem – mit dem Bus werden bekanntlich Friedrichsthaler Kinder zum Kindergarten nach Pfaffenwiesbach gefahren – lösen lasse.</p>
<p>Auf TZ-Nachfrage konkretisierte er jetzt seine Gedanken: &#8220;Die erste Überlegung war, die Freiwillige Feuerwehr mit ins Boot zu nehmen&#8221;, sagte Schwiete. Doch nachdem die bereits in der Ortsbeiratssitzung und auch in anschließenden Gesprächen keine größere Bereitschaft signalisiert hatte, gingen die Gedankenspiele weiter. &#8220;Es gibt meines Erachtens zwei Optionen. Die erste ist ein gewerblicher Fahrdienst, die zweite ein gemeinnütziger Verein, der auch über einen entsprechenden Bus verfügt&#8221;, sagte Schwiete.</p>
<p>Nahe liegend sei da das Deutsche Rote Kreuz (DRK), das über entsprechende Fahrzeuge verfüge, die nicht ständig im Einsatz seien. Und deshalb hat Schwiete auch schon mal beim DRK angeklopft und die Idee vorgebracht. Unklar ist allerdings, wer den Bus fahren soll, wenn der Wehrheimer Ortsverein tatsächlich seinen Bus zur Verfügung stellen würde. &#8220;Man müsste dann überlegen, ob man die Fahrten über Freiwillige oder Gemeindemitarbeiter abdecken kann.&#8221;</p>
<p>Danach sieht es nicht unbedingt aus. Bürgermeister Gregor Sommer (CDU) gibt im TZ-Gespräch zu bedenken, dass eben kein Gemeindemitarbeiter mehr den Transport übernehmen soll. Bekanntlich macht das derzeit eine Verwaltungsmitarbeiterin, aber Personalkosten sind eben besonders intensiv. Auch in seiner Rolle als Wehrheimer DRK-Vorsitzender sieht Sommer den Vorstoß eher skeptisch. Das Rote Kreuz könne die Kosten nicht tragen, und der Bus werde für die Transporte für die Lebensmittelausgabe benötigt.</p>
<p>Wie berichtet hatten die Gremien im Zuge des Konsolidierungsprogrammes entschieden, den Bus der Verwaltung 2012 außer Betrieb zu nehmen. Auf der Kindergartentour fahren derzeit nur drei Kinder mit. tas/she <em>(tas/she)</em></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.fnp.de/tz/region/lokales/usinger-land/olaf-schwietes-ideen-fuer-den-kindergartenbus_rmn01.c.9589868.de.html" target="_blank">Artikel aus der Taunuszeitung, siehe hier &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Engagierte Obernhainer Gastwirtin geehrt</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 07:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Schreier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ortsvorsteher Ernst Baum dankt Christine Brunner (isa). Sie sei immer für die Senioren in Obernhain da und stelle für deren regelmäßige Erzählcafé-Treffen ihren Saal auch außerhalb der Öffnungszeiten zur Verfügung und sorge für die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen, lobte der Ortsvorsteher des Wehrheimer Ortsteils, Ernst Baum (CDU), Christine Brunner, die Wirtin des Gasthauses „Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ortsvorsteher Ernst Baum dankt Christine Brunner</strong></p>
<p>(isa). Sie sei immer für die Senioren in Obernhain da und stelle für deren regelmäßige Erzählcafé-Treffen ihren Saal auch außerhalb der Öffnungszeiten zur Verfügung und sorge für die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen, lobte der Ortsvorsteher des Wehrheimer Ortsteils, Ernst Baum (CDU), Christine Brunner, die Wirtin des Gasthauses „Zum Engel“.</p>
<p>Seniorenarbeit gelobt</p>
<p>Auch dass sie die Senioren des Ortes zum Weihnachtstreffen einlade, sei inzwischen eine schöne, aber keineswegs als Selbstverständlichkeit zu verstehende Tradition, so Ortsvorsteher Baum weiter. Als Dank dafür überreichte er am Freitagabend einen Blumengruß, über den sich Brunner sichtlich freute. Sie kümmere sich gerne um die älteren Menschen, denn sie könne sich gut in deren Lage versetzen. „Wenn ich mal alt bin, freue ich mich auch, wenn jemand etwas für mich tut“, meinte sie. Dieses Geben und Nehmen, das soziale Miteinander, das Sicheinbringen ins dörfliche Geschehen sei es, was das Leben in einem kleinen Ort ausmache, betonte auch der Ortsvorsteher.</p>
<p>Deshalb freue er sich stets über Anregungen aus der Bevölkerung und danke in diesem Zusammenhang auch allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich mit konstruktiven Vorschlägen oder Hinweisen an ihn wenden.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/wehrheim/11530160.htm" target="_blank">Zitat aus Usinger Anzeiger &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Keinen Präzedenzfall schaffen</title>
		<link>http://www.cdu-wehrheim.de/kommunalpolitik/keinen-prazedenzfall-schaffen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Schreier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Obernhainer Anwohner wollen eine Spielstraße haben, werden sie aber wohl nicht bekommen Die Entscheidungen fällt der Bauausschuss am Mittwoch. Doch bereits am Samstag besichtigte er das Wohngebiet Triesfeld, den Eingang zum Feldbergblick und die Haltestelle an der Köpperner Straße, um sich ein Bild machen zu können, denn Bürger hatten sich beschwert. Von Gerrit Mai Möglich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Obernhainer Anwohner wollen eine Spielstraße haben, werden sie aber wohl nicht bekommen</h3>
<p><strong>Die Entscheidungen fällt der Bauausschuss am Mittwoch. Doch bereits am Samstag besichtigte er das Wohngebiet Triesfeld, den Eingang zum Feldbergblick und die Haltestelle an der Köpperner Straße, um sich ein Bild machen zu können, denn Bürger hatten sich beschwert.</strong></p>
<p><strong>Von Gerrit Mai</strong></p>
<p><img title="Möglich, dass diese beiden Schilder am Eingang zum Wohngebiet Feldbergblick entfernt werden müssen. Fotos: Mai" src="http://www.fnp.de/sixcms/media.php/rmn01.a.7225.de/thumbnail_220/fnp_import_tzw_mai_3bau10_121211.jpg" alt="Möglich, dass diese beiden Schilder am Eingang zum Wohngebiet Feldbergblick entfernt werden müssen. Fotos: Mai" width="220" height="146" border="0" /><em></em></p>
<p><em>Möglich, dass diese beiden Schilder am Eingang zum Wohngebiet Feldbergblick entfernt werden müssen.<br />
Fotos: Mai</em></p>
<p>Es gibt Obernhainer &#8220;Ureinwohner&#8221;, die fühlen sich als Bürger zweiter Wahl. Das wurde bei der Begehung des Ausschusses für Bau und Verkehr im Ortsteil am Samstagmittag ganz deutlich. Angeblich durften Ortsfremde im Außenbereich bauen, während dies den Bewohnern des Westerfelder Wegs, die in zweiter Reihe bauen wollten, versagt blieb, hieß es da.</p>
<p>Allerdings blieb unklar, ob der 1992 aufgestellte Bebauungsplan für das Gebiet Triesfeld einfach in der Schublade verschwunden war. Das vermuteten am Samstag zumindest die Betroffenen, die an der Begehung teilnahmen. Edwin Seng (SPD), seinerzeit als Erster Beigeordneter für Bauangelegenheiten zuständig, erinnerte sich, dass es damals mit den Anliegern keine Einigung gegeben habe. Darauf konterte der Grundstückseigentümer Rudi Klemt: &#8220;Mit uns hat niemand gesprochen.&#8221; Der Ausschussvorsitzende Wolfgang Paris (CDU) versicherte, dass es heute entweder einen B-Plan mit Einverständnis der Anwohner gibt oder gar keinen.</p>
<p>Für das Gremium ist auch klar, dass eine Bebauung nach dem Wehrheimer Modell erfolgen muss, auch wenn es bereits Wasser- und Stromanschlüsse gibt, und die Anlieger die Arbeiten für die Entwässerung selbst übernehmen wollten, wie sie versicherten. Das Wehrheimer Modell bedeutet, dass die Gemeinde die Grundstücke aufkauft, sie erschließt, und die früheren Eigentümer – oder andere Käufer – sie zu festen Preisen und festgelegten Bedingungen erwerben.</p>
<p>Für den Ortsbeirat, der mit einer solchen Abrundung des Ortsbildes einverstanden ist, erläuterte Ortsvorsteher Ernst Baum (CDU), ihm sei daran gelegen, Obernhainer Familien im Ort zu halten, indem ihre Kinder auf dem elterlichen Grundstück bauen können.</p>
<p>Der Ausschuss besichtigte aber noch eine weitere Stelle, die für Unruhe sorgt. Die Schilder &#8220;Durchfahrt für Lastwagen verboten&#8221; und &#8220;Achtung Kinder&#8221;, die im Eingang zum Wohngebiet Feldbergblick stehen. Die Folge: Der Schwerverkehr sucht sich seinen Weg durch die umliegenden Straßen, berichtete eine Anliegerin des Westerfelder Wegs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Spielstraße gefordert</h2>
<p>Wie die Müllabfuhr angesichts dieses Verbots die Tonnen leert und wie Lastwagen trotz der Schilder zu ihren Baustellen kommen, konnte nicht geklärt werden. Dem Ausschuss liegt jetzt ein weiteres Schreiben von Feldbergblick-Bewohnern vor, die das gesamte Gebiet in eine Spielstraße, in der nur Schrittgeschwindigkeit erlaubt ist, umgewandelt sehen möchten.</p>
<p>Obwohl alle Beschlüsse der Begehung erst in der Sitzung am Mittwoch gefasst werden, war für Uwe Buchmann (CDU) klar, dass mit einer solchen Regelung Präzedenzfälle geschaffen werden. &#8220;Diesen Anspruch hätte jede andere Straße auch&#8221;, machte Wolfgang Schmitz (Grüne) deutlich.</p>
<p>Die Ausschuss-Mitglieder waren sich einig, dass es hier nur &#8220;Ziel- und Quellverkehr&#8221; gibt, es also an den Nachbarn selbst liegt, rücksichtsvoll zu fahren. Könnte sein, dass das Gremium beschließt, beide Schilder zu entfernen. Einen Hinweis auf spielende Kinder gibt es allerdings auch am Eingang zum Wohngebiet &#8220;In der Mark&#8221;, wo das Gremium die Begehung fortsetzte. Möglich, dass auch dieses Schild die längste Zeit dort gestanden hat.</p>
<p>Ziel des Ausschusses war jedoch hauptsächlich die, wie bereits in der Taunus Zeitung berichtet, um 20 Meter hinter eine Verkehrsinsel verlegte Bushaltestelle in der Köpperner Straße. Joachim Odermatt, der zuständige Mitarbeiter der Ordnungsbehörde, hat – auch durch Rückmeldungen betroffener Bürger – festgestellt, dass sich die Neuerung positiv auswirkt und der hierher verlegte Geschwindigkeitsanzeiger das Überqueren der Straße für Schüler sicherer macht, da Autofahrer jetzt langsamer fahren. Wolfgang Paris erläuterte, dass diese Neuerung noch einige Zeit in der Probephase bleibt. Sollte sie den Alltagstest bestehen, werde die Umgebung der neuen Haltestelle noch gepflastert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.fnp.de/tz/region/lokales/usinger-land/keinen-pr-zedenzfall-schaffen_rmn01.c.9435438.de.html" target="_blank">Artikel vom 11. Dezember 2011, TZ</a></p>
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		<title>HFA sagt Ja zum Haushalt</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 09:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Schreier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Haupt- und Finanzausschuss hat die Haushaltssatzung für das kommende Jahr beschlossen. Und das, obwohl das Zahlenwerk noch einmal überarbeitet werden muss. Von Gerrit Stolte &#160; Der Haupt- und Finanzausschuss hat die Haushaltssatzung für das kommende Jahr beschlossen (Symbolbild).Bei Enthaltung der beiden Grünen haben CDU und SPD im Haupt- und Finanzausschuss einstimmig den Haushaltsplan und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Haupt- und Finanzausschuss hat die Haushaltssatzung für das kommende Jahr beschlossen. Und das, obwohl das Zahlenwerk noch einmal überarbeitet werden muss.</strong></p>
<p><strong>Von Gerrit Stolte</strong></p>
<p><img title="Der Haupt- und Finanzausschuss hat die Haushaltssatzung für das kommende Jahr beschlossen (Symbolbild)." src="http://www.fnp.de/sixcms/media.php/rmn01.a.7225.de/thumbnail_220/dpa_Bild_20111111_091015_Bu.jpg" alt="Der Haupt- und Finanzausschuss hat die Haushaltssatzung für das kommende Jahr beschlossen (Symbolbild)." width="220" height="165" border="0" /><em></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Der Haupt- und Finanzausschuss hat die Haushaltssatzung für das kommende Jahr beschlossen (Symbolbild).</em>Bei Enthaltung der beiden Grünen haben CDU und SPD im Haupt- und Finanzausschuss einstimmig den Haushaltsplan und den Stellenplan für das kommende Jahr sowie den Investitions- und Finanzplan für die Jahre 2012 bis 2015 beschlossen. Die Grünen enthielten sich jedoch nicht aus inhaltlichen Gründen. &#8220;Wir haben den Entwurf noch nicht abschließend in der Fraktion besprochen&#8221;, begründete Ausschussvorsitzender Dirk Sitzmann seine und die Enthaltung seines Parteifreunds Volker Stier.</p>
<p>Dennoch gelang es den Grünen die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Samstag in der Bücherei des Bürgerhauses inhaltlich zu bestimmen. &#8220;Wir wollen, dass die Aufwendungen für Sach- und Dienstleitungen pauschal um fünf Prozent gekürzt werden&#8221;, stellte Sitzmann einen Antrag zur Diskussion, bevor die eigentlichen Beratungen über den Haushalt begonnen hatte. Das Ansinnen der Grünen wurde von den Vertretern der anderen Parteien mitgetragen und einstimmig beschlossen.</p>
<p>Allerdings gab‘s im Vergleich zu Schmitten, wo die Grünen wie berichtet mit dem gleichen Antrag Erfolg hatten, gravierende Unterschiede in der endgültigen Fassung. Zwar hatten die Wehrheimer Grünen mit ihrem Kürzungsvorschlag auf die gesamten Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von gut 4 Millionen Euro abgezielt; Einsparungen in Höhe von 200 000 Euro wären die Folge gewesen. Tatsächlich wird der Rasenmäher nur über die &#8220;freien Mittel&#8221; aus diesem Haushaltsposten geschoben. Bürgermeister Gregor Sommer (CDU): &#8220;Wir haben vertragliche Verpflichtungen, die nicht einfach geändert werden können.&#8221; Wie hoch die Summe ist, die um fünf Prozent gekürzt werden kann, muss von der Verwaltung in den kommenden Wochen herausgearbeitet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Keinen Einfluss</h2>
<p>Laut Kämmerer Volker Minet soll die Kürzung keinen Einfluss auf die Haushaltssatzung haben, sondern, wie auch Sommer betonte, ins Haushaltskonsolidierungsprogramm aufgenommen werden. &#8220;Das muss in Zukunft teil der Haushaltssatzung sein&#8221;, forderte CDU-Fraktionschef Christoff Jung als Konsequenz.</p>
<p>Auf den Haushalt des kommenden Jahres sollen auch die zu erwartenden Verluste der Kommunalen Grundstückverwaltung, die für die Vermarktung der Mitte zuständig ist, keine Auswirkungen haben. Laut Minet beläuft sich der Verlust im laufenden Jahr bisher auf rund 191 000 Euro. &#8220;Wir könnten eine dauerhafte Verlustübernahme beschließen&#8221;, sagte Jung. Das wäre allerdings ein politischer Beschluss. &#8220;Für 2012 ist das erst mal nicht relevant.&#8221;</p>
<p>Relevant fürs kommende Jahr ist jedoch eine Erhöhung der Schlüsselzuweisung des Landes von ursprünglich veranlagten 880 000 Euro auf 981 000 Euro. Allerdings bleibt unterm Strich kein Gewinn im Gemeindehaushalt hängen.</p>
<p>Im Gegenteil: Wird die geplante Erhöhung der Kreisumlage beschlossen, muss Wehrheim am Ende immer noch 47 000 Euro netto mehr an den Kreis abführen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Arbeiten verschoben</h2>
<p>Zwei weitere Veränderungen müssen noch in den Haushalt eingearbeitet werden: Die ursprünglich für 2012 vorgesehenen Arbeiten an der Wasserversorgungsanlage (40 000 Euro) und den Abwasseranlagen (90 000 Euro) in der Industriestraße werden auf das Jahr 2013 verschoben. Dafür werden 125 000 Euro für die Bauhofhalle und 75 000 Euro für eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der Halle eingestellt. Bei einer Enthaltung wurde diese Änderung einstimmig angenommen.</p>
<p>Mehr Geld fließt durch die Anhebung der Hundesteuern in die Gemeindekasse. In Zukunft müssen für den Ersthund 60 Euro pro Jahr berappt werden (bisher: 51 Euro), die Kosten für den zweiten und jeden weiteren Hund erhöhen sich von 102 auf 120 Euro. Lediglich CDU-Vertreter Peter Wallisch wollte diesen Beschluss nicht mittragen. &#8220;Ich beschließe jetzt nicht einfach so die Erhöhung einer Steuer um 20 Prozent&#8221;, sagte er und enthielt sich bei der Abstimmung. Dazu Gabriele Ohls (SPD) spitze Bemerkung mit Rückblick auf die Erhöhung der Kindergartengebühren: &#8220;Als es um die Kinder ging, war uns das ja auch möglich.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/usinger-land/hfa-sagt-ja-zum-haushalt_rmn01.c.9417327.de.html" target="_blank">Artikel vom 04. Dezember 2011, 19.58 Uhr (letzte Änderung 05. Dezember 2011, 04.05 Uhr) &#8211; aus der TZ</a></p>
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		<title>Mit neuer Energie aus der „Schmollecke“</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 17:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Schreier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wehrheimer CDU arbeitet Verluste bei der Kommunalwahl auf, setzt auf enerneuerbare Energie und bestätigt den Vorstand (isa). Die Jahreshauptversammlung der Wehrheimer CDU stand am Donnerstagabend noch immer im Zeichen der Kommunalwahl im März dieses Jahres und dem für die CDU enttäuschenden Ergebnis. Das war zumindest bei einigen Grußworten und den Jahresberichten sowohl vom Parteivorsitzenden Holger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wehrheimer CDU arbeitet Verluste bei der Kommunalwahl auf, setzt auf enerneuerbare Energie und bestätigt den Vorstand</strong></p>
<p>(isa). Die Jahreshauptversammlung der Wehrheimer CDU stand am Donnerstagabend noch immer im Zeichen der Kommunalwahl im März dieses Jahres und dem für die CDU enttäuschenden Ergebnis.</p>
<p>Das war zumindest bei einigen Grußworten und den Jahresberichten sowohl vom Parteivorsitzenden Holger Wegmann als auch dem Fraktionsvorsitzenden Christoff Jung eines der zentralen Themen. Schließlich hat die CDU ihre absolute Mehrheit in der Gemeindevertretung verloren und nun gelte es, sich mit dieser Realität abzufinden und pragmatisch nach vorne zu blicken, gab Bürgermeister Gregor Sommer seinen Parteikollegen mit auf den Weg.</p>
<p>Während Wegmann zumindest die verbesserte parteiübergreifende Gesprächskultur und die Rückkehr zu mehr Sachpolitik positiv bewertete, konnte Jung seinen Ärger über die verlorene Mehrheit und einige verlorene Ausschussvorsitze nicht verhehlen. Auch ein paar Seitenhiebe Richtung Grüne konnte sich der Fraktionsvorsitzende nicht verkneifen, fand dann aber doch zu einem positiven Signal in Form eines Appells an die Mitglieder: „Die CDU muss dazu beitragen, dass sich Wehrheim weiterhin gut entwickeln kann und wir mit Ideen und Impulsen die Gemeindeverwaltung unterstützen.“ Schließlich sei von der ehemaligen Opposition noch nichts von den Entscheidungen aus der Zeit der CDU-Mehrheit „auf den Kopf gestellt worden“, was er als ein deutliches Indiz dafür wertete, dass die bisherige Arbeit der CDU nicht so schlecht gewesen sein könne. Das tat offensichtlich der Seele der Mitglieder gut, sie spendeten an dieser Stelle Zwischenapplaus.</p>
<p>Auch wenn die Reden an diesem Abend etwas von Wundenlecken hatten, waren sich doch alle einig, dass es wenig sinnvoll sei, sich in die „Schmollecke“ zurückzuziehen. Schwerpunktthemen werden demnach die Konsolidierung des defizitären Haushalts sowie Konzepte zur Umsetzung erneuerbarer Energien sein. Vor allem bei Letzterem scheiden sich in der Partei in Bezug auf Windkrafträder allerdings die Geister. Man könne diesen Trend nicht aufhalten und man komme weder mit Ignorieren noch mit Ablehnung weiter, also dürfe man in der CDU dem Thema nicht hinterherhecheln, waren sich Jung und Sommer einig. Der Einwurf Robert Veltes, man dürfe aber auch nicht die Identität der CDU aufs Spiel setzen, wurde mit Zustimmung durch Applaus quittiert. Wie einigen Äußerungen, allen voran von Jung zu entnehmen war, scheinen die Bedenken vor allem wegen der ästhetischen Aspekte zu überwiegen.</p>
<p>Wenig Neues ergaben die Vorstandswahlen, was aber als positiv gewertet wurde, stehe die CDU doch für Kontinuität und die bewährte Personalie habe schon in der Vergangenheit Zuverlässigkeit und Engagement bewiesen, bescheinigten sowohl Bürgermeister Gregor Sommer als auch Kreisvorsitzender Jürgen Banzer. Die 41 anwesenden Mitglieder wählten Susanne Odenweller zur Parteivorsitzenden und spendeten lang anhaltenden Applaus, als diese das Amt annahm. Schon einmal lenkte Odenweller als Vorsitzende die Geschicke des Ortsverbandes, bis sie 2007 kürzertreten wollte und ihr damaliger Stellvertreter Holger Wegmann daraufhin die Partei vier Jahre lang führte. Er habe aber inzwischen aus beruflichen Gründen nicht mehr genug Zeit für das Amt, wie er betonte, stellte sich jedoch als Stellvertreter zur Verfügung und wurde in dieses Amt gewählt. Auch mit Ursula Gräfe als weiterer Stellvertreterin bleibt diese Position in denselben Händen. Ebenfalls bestätigt in ihren Ämtern wurden Wolfgang Schreier als Schriftführer sowie Alois Oehling als Schatzmeister. Zu Beisitzern wurden (in der Reihenfolge der Stimmmehrheit) Christine Zwermann-Meyer, Oliver Matyschik, Ernst Baum, Olaf Schwiete, Jürgen Peter Jacoby und Ingo Engeland gewählt. Als Kassenprüfer wurden Hans-Georg Schild, Peter Wallisch und Günther Wehrheim bestimmt.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/wehrheim/11305782.htm" target="_blank">Artikel aus Usinger Anzeiger &gt;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Susanne Odenwellers Comeback</title>
		<link>http://www.cdu-wehrheim.de/kommunalpolitik/susanne-odenwellers-comeback/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 17:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Schreier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ein solches Ergebnis ist ein Traum vieler Politiker: Die Wehrheimer Christdemokraten haben bei ihrer Jahreshauptversammlung am Donnerstagabend in der Obernhainer Saalburghalle Susanne Odenweller mit 100-prozentiger Zustimmung zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie tauscht mit Holger Wegmann erneut die Rollen. Vor vier Jahren hatte der damalige Vizechef Wegmann den Vorsitz von der heute 49-Jährigen übernommen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1419" class="wp-caption aligncenter" style="width: 416px"><a href="http://www.cdu-wehrheim.de/wp-content/uploads/2011/10/fnp_import_tzw_mai_2cdu_vorstand28_291.jpg"><img class="size-full wp-image-1419" title="Vorstand der CDU Wehrheim" src="http://www.cdu-wehrheim.de/wp-content/uploads/2011/10/fnp_import_tzw_mai_2cdu_vorstand28_291.jpg" alt="" width="406" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die ehemalige Erste Beigeordnete Susanne Odenweller (vorne, Zweite von links) führt erneut die Wehrheimer Christdemokraten und macht sich nun mit ihrem neuen Vorstandsteam ans Werk. Foto: Mai</p></div>
<p><em></em>Ein solches Ergebnis ist ein Traum vieler Politiker:<br />
Die Wehrheimer Christdemokraten haben bei ihrer Jahreshauptversammlung am Donnerstagabend in der Obernhainer Saalburghalle <strong>Susanne Odenweller mit 100-prozentiger Zustimmung zur neuen Vorsitzenden gewählt</strong>.</p>
<p>Sie tauscht mit Holger Wegmann erneut die Rollen. Vor vier Jahren hatte der damalige Vizechef Wegmann den Vorsitz von der heute 49-Jährigen übernommen, und jetzt gab er ihn zurück. Der 41 Jahre alte Holger Wegmann ist wegen beruflicher Belastung ins zweite Glied zurückgetreten und wurde mit 32 von 40 Stimmen gewählt. Weitere Stellvertreterin ist Ursula Gräfe, die mit 36 von 40 Stimmen gewählt wurde.</p>
<p>Schriftführer bleibt Wolfgang Schreier, Schatzmeister Alois Oehling. Zu Beisitzern wählte die Union in der Reihenfolge der auf sie entfallenden Stimmen Christine Zwermann-Meyer, Oliver Matyschik, Olaf Schwiete, Ernst Baum, Jürgen-Peter Jakoby sowie Ingo Engeland und zu Kassenprüfern Günter Wehrheim, Hans-Georg Schild und Thomas Wallisch.</p>
<p>Die Ehrungen von verdienten und langjährigen Unions-Mitgliedern nahmen Susanne Odenweller und Holger Wegmann gemeinsam vor. Dabei schoss Wolfgang Paris, der langjährige Vorsitzende des Ausschusses für Bau- und Verkehr, den Vogel ab: Er bekam die Urkunde für 55 Jahre Partei-Mitgliedschaft. Mit 35 Jahren und langer ehrenamtlicher Arbeit im Gemeindevorstand ist Robert Velte ebenfalls eine feste Größe. Ihm folgt Maximilian Baur (30 Jahre). 25 Jahre haben Oliver Matyschik, Werner Reitz, Dr. Jörg Kujaw und Uwe Engeland, der viele Jahre Vorsitzender der CDU-Fraktion und des Haupt- und Finanzausschusses war, das Parteibuch.</p>
<h3>15 Ordner voller Arbeit</h3>
<p>Und wie geht es nun für die neue Chefin weiter? Demnächst wird Holger Wegmann mit 15 Ordnern vor ihrer Tür stehen. &#8220;Die habe ich ihm vor vier Jahren gebracht, und er hat mir jetzt ,gedroht‘, sie zurückzubringen. Für die Pfaffenwiesbacherin ist das keine Horrorvorstellung, denn sie freut sich, das Amt, das sie von 1999 bis 2007 innehatte, erneut zu übernehmen.</p>
<p>&#8220;Das Wichtigste bei der Entscheidung war, dass mein Mann damit einverstanden war&#8221;, sagte Odenweller. &#8220;Zudem habe ich in den vergangenen vier Jahren mit Holger Wegmann kooptiert.&#8221; Will heißen, der Vorstand hatte sie zur Unterstützung als Mitglied gewählt.</p>
<p>Und was war ihr persönlicher Grund, sich erneut für dieses Amt zur Verfügung zu stellen? Darauf hat die 49-Jährige eine ganz einfache Antwort: &#8220;Weil mir die CDU Wehrheim am Herzen liegt.&#8221; Als sie 1999 die Leitung erstmals übernahm, hatte die Partei schwierige Zeiten zu überstehen, und heute sei ihre Stellung in der Wehrheimer Politik ebenfalls nicht so wie gewünscht. Deshalb hat sie sich vorgenommen, mit den Mitgliedern ins Gespräch zu kommen, sie zu aktivieren, neue dazuzugewinnen und den Nachwuchs in die parlamentarische Arbeit einzubinden.</p>
<p>In der Förderung der Kommunikation sieht Susanne Odenweller ihre Stärke. Sie sieht sich als Team-Playerin – Alleingänge kommen nicht infrage. Sie weiß sich aber auch von ihren Kollegen tatkräftig unterstützt. Das beweist auch die Laudatio, die Wolfgang Paris vor der Wahl auf sie hielt. Er nannte Susanne Odenweller fleißig, zielgerichtet und schlagkräftig. &#8220;Dir ist kein Weg zu weit und keine Last zu viel, du hast es immer geschafft, uns zu motivieren.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.fnp.de/tz/region/lokales/usinger-land/susanne-odenwellers-comeback_rmn01.c.9322252.de.html" target="_blank">Artikel aus FNP &gt;&gt;</a></p>
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		<title>CDU ehrt ihre Mitglieder</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 21:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Schreier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr, Wahlen und viele Ehrungen stehen auf der Tagesordnung bei der Jahreshauptversammlung der CDU Wehrheim. Diese findet am Donnerstag in der Saalburghalle in Obernhain statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Unter anderen wird auch der CDU-Kreisvorsitzende Jürgen Banzer erwartet. uko ..Zitat aus Taunus Zeitung &#62;&#62;]]></description>
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<p>Einen Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr, Wahlen und viele Ehrungen stehen auf der Tagesordnung bei der Jahreshauptversammlung der CDU Wehrheim. Diese findet am Donnerstag in der Saalburghalle in Obernhain statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Unter anderen wird auch der CDU-Kreisvorsitzende Jürgen Banzer erwartet. uko</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.fnp.de/tz/region/lokales/usinger-land/cdu-ehrt-ihre-mitglieder_rmn01.c.9304991.de.html" target="_blank">..Zitat aus Taunus Zeitung &gt;&gt;</a></p>
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		<title>CDU diskutiert Einkaufssituation</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Schreier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(red). Am Donnerstag, 6. Oktober treffen sich ab 19.30 Uhr Mandatsträger der CDU in der Wiesbachtalhalle in Pfaffenwiesbach, um über das Thema „Einkaufen im Ort“ zu diskutieren. Interessierte Bürger sind eingeladen, ihre Anregungen und Ideen einzubringen. Nach einer Bestandsaufnahme soll über Konzepte zur Verbesserung gesprochen werden. Zitat aus Usinger Anzeiger]]></description>
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<p style="text-align: left;">(red). Am Donnerstag, 6. Oktober treffen sich ab 19.30 Uhr Mandatsträger der CDU in der Wiesbachtalhalle in Pfaffenwiesbach, um über das Thema „Einkaufen im Ort“ zu diskutieren. Interessierte Bürger sind eingeladen, ihre Anregungen und Ideen einzubringen. Nach einer Bestandsaufnahme soll über Konzepte zur Verbesserung gesprochen werden.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/wehrheim/11216837.htm" target="_blank">Zitat aus Usinger Anzeiger</a></p>
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		<title>Kleine Anfragen und Anträge: Die CDU will´s wissen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 10:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Schreier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; (red). Die Wehrheimer CDU will es wissen. Nicht nur in Sachen Süwag-Übername preschen die Wehrheimer Christdemokraten nach vorne. Für die kommende Sitzung des Gemeindeparlaments hat man noch weitere Anträge und Anfragen vorbereitet, wie CDU-Fraktionschef Christoff Jung erklärt. So soll der Wehrheimer Gemeindevorstand beauftragt werden zu prüfen, inwieweit das von der „kfw“ aufgelegte Programm „Sozial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>(red). Die Wehrheimer CDU will es wissen. Nicht nur in Sachen Süwag-Übername preschen die Wehrheimer Christdemokraten nach vorne. Für die kommende Sitzung des Gemeindeparlaments hat man noch weitere Anträge und Anfragen vorbereitet, wie CDU-Fraktionschef Christoff Jung erklärt.</p>
<p>So soll der Wehrheimer Gemeindevorstand beauftragt werden zu prüfen, inwieweit das von der „kfw“ aufgelegte Programm „Sozial Investieren &#8211; Energetische Gebäudesanierung“ auf das alte Wehrheimer Rathaus anzuwenden ist. Falls die Möglichkeit einer Förderung bestehe, solle diese gemeinsam mit dem Bau- und Verkehrs- sowie dem Haupt- und Finanzausschuss auf den Weg gebracht werden.</p>
<p>Das alte Wehrheimer Rathaus soll einer neuen Nutzung zugeführt werden. Die Gebäudesubstanz selbst bedarf allerdings einer grundsätzlichen Renovierung. „Sofern über die Förderung des neuen kfw-Programms „Sozial Investieren &#8211; Energetische Gebäudesanierung“ eine zinsgünstige Möglichkeit besteht, die Sanierung durchzuführen und gleichzeitig die energetische Bilanz des Gebäudebetriebs zu verbessern, ist dies anzustreben. Die beteiligten Ausschüsse sollen sich mit der Umsetzung und Finanzierung auseinandersetzen“, so der Antragswortlaut.</p>
<p>Mobiles Bürgerbüro</p>
<p>Der Gemeindevorstand soll ebenfalls beauftragt werden, zu prüfen, inwieweit es möglich sei, den Service des Bürgerbüros für ältere und/oder behinderte Bürger zu verbessern. Hier solle unter anderem geprüft werden, ob es möglich ist, Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, zu Hause zu besuchen und zu beraten. Zur Begründung: „Die Gesellschaft altert zusehends. Der demografische Wandel geht auch an Wehrheim nicht spurlos vorbei. Der Service der Gemeinde sollte sich hieran orientieren. Mit dem Prüfungsantrag möchten wir den Bedürfnissen älterer und/oder behinderter Menschen Rechnung tragen.“</p>
<p>Fragen an Energieberatung</p>
<p>Im Rahmen der Diskussion zur Energiewende sei Energiesparen fast noch wichtiger als die Suche nach alternativen Energieformen, finden die Christdemokraten. Die Gemeinde Wehrheim unterhält mit der Energieberatung „Power“ eine kostenlose Möglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Wehrheim.</p>
<p>Die CDU-Fraktion möchte hierzu, im Rahmen einer Kleinen Anfrage, wissen: „Wie wird die Energieberatung angenommen? Wie viele Beratungen wurden in den letzten zwei Jahren durchgeführt? Gibt es Erhebungen, ob nur Privatleute kommen oder werden auch Vermieter beraten? Sind, aus Sicht des Gemeindevorstands, die Zahlen ausreichend? Sollte mehr Werbung gemacht werden? Sollte, aus Sicht der Energieberatung, mehr Werbung gemacht werden?</p>
<p>Fragen zu Verkehrssituation</p>
<p>Eine weitere Kleine Anfrage beschäftigt sich mit der Verkehrssituation. „Aus der Presse war zu entnehmen, dass die neuen Busfahrpläne mit dem Winterfahrplan 2011/2012 zu erheblichen Problemen bei der Schülerbeförderung führen. Teilweise haben sich betroffene Eltern zusammengeschlossen, um auf die Probleme hinzuweisen. Konkret liegt eine schriftliche, mit Bildern unterlegte Problemanzeige von Eltern aus der Limessiedlung vor.“</p>
<p>Die CDU-Fraktion hat hierzu folgende Fragen: „Wie viele „Problemanzeigen“ liegen der Gemeindeverwaltung vor? Sind alle Linien betroffen oder gibt es Schwerpunkte? Was wurde seitens der Verwaltung bisher unternommen, um die Probleme zu beheben? Was sagt der VHT zu den Problemen? Die Busse sind teilweise über die zulässige Personenzahl hinaus „gefüllt“. Wurden hier durch das Ordnungsamt Kontrollen durchgeführt? Wer haftet bei Schäden oder Verletzungen? Wer trägt die Verantwortung für die Situation? Die jetzige Situation ergibt sich quasi mit jedem Fahrplanwechsel. Warum werden funktionierende Fahrpläne geändert? Wie können diese Situationen zukünftig vermieden werden? Was lernen die Verantwortlichen aus der Situation? Wann ist konkret mit der Behebung der Misere zu rechnen?“</p>
<p style="text-align: right;">Der ganze Bericht aus dem <a href="http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/wehrheim/11171314.htm" target="_blank">Usinger Anzeiger &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Busse, Bürgerservice und Beratung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 06:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Schreier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[CDU stellt ihre Themen für die Gemeindevertretung vor Kleine Anfragen haben die Wehrheimer Christdemokraten in den vergangenen Jahren nicht gestellt. Das ändert sich nun. Von Stefanie Heil (Taunus Zeitung, ganzer Bericht hier &#62;&#62;) Wehrheim. Die Idee, die Süwag in die Hände der Kommunen zu legen (siehe Seite 11), ist nicht das einzige Thema, das die [...]]]></description>
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<h2>CDU stellt ihre Themen für die Gemeindevertretung vor</h2>
<p><strong>Kleine Anfragen haben die Wehrheimer Christdemokraten in den vergangenen Jahren nicht gestellt. Das ändert sich nun.</strong></p>
<p><strong>Von Stefanie Heil (<a href="http://www.fnp.de/tz/region/lokales/usinger-land/busse-buergerservice-und-beratung_rmn01.c.9205799.de.html" target="_blank">Taunus Zeitung, ganzer Bericht hier &gt;&gt;</a>)<a href="http://www.fnp.de/tz/region/lokales/usinger-land/busse-buergerservice-und-beratung_rmn01.c.9205799.de.html" target="_blank"><br />
</a></strong></p>
<p>Wehrheim. Die Idee, die Süwag in die Hände der Kommunen zu legen (siehe Seite 11), ist nicht das einzige Thema, das die Wehrheimer CDU auf die Tagesordnung der Gemeindevertretersitzung am 23. September bringt – und auch nicht das einzige, das mit Energiefragen zu tun hat.</p>
<p>Bei einer Pressekonferenz am Montagabend stellten CDU-Fraktionsvorsitzender Christoff Jung sowie Christine Zwermann-Meyer und Alois Oehling die Anträge und Anfragen vor, die die Christdemokraten für die Sitzung gestellt haben. &#8220;Die ersten kleinen Anfragen, die die CDU seit fünf Jahren stellt&#8221;, sagte Jung.</p>
<p>Bei der laufenden Diskussion um den Energiewandel wird nach Ansicht der CDU meist der Aspekt der Energie-Einsparung nicht ausreichend gewürdigt. Daher hat die Union eine kleine Anfrage gestellt und erkundigt sich nach der Energieberatung, die bekanntlich für den Bürger kostenlos ist. Die Christdemokraten fragen unter anderem nach der Zahl der Beratungen in den vergangenen beiden Jahren und den Schwerpunkten.</p>
<p>Mit Energie zu tun hat auch ein Prüfantrag, der kommende Woche zur Sprache kommt: Geht es nach der CDU, soll der Gemeindevorstand prüfen, ob das von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aufgelegte Programm &#8220;Sozial investieren – energetische Gebäudesanierung&#8221; auf das historische Rathaus anzuwenden ist. Sofern über dieses Programm eine zinsgünstige Möglichkeit bestehe, das Rathaus zu sanieren und so die energetische Bilanz des Hauses zu verbessern, sei dies anzustreben, meint die Union.</p>
<p>Wie berichtet steht das 152 Jahre alte Gebäude, für das bekanntlich auch eine Bürgerstiftung im Gespräch ist, seit dem Umzug der Verwaltung in die Mitte leer und wird nun zunächst Vereinen zur Verfügung gestellt. Diese sollen aber dort Nebenkosten zahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Alternde Gesellschaft</h2>
<p>Mit einem weiteren Prüfantrag regt die CDU-Fraktion ein mobiles Bürgerbüro an. Das bedeutet, dass Verwaltungsmitarbeiter Sprechzeiten in den Ortsteilen anbieten. Die Fraktion möchte wissen, ob es möglich ist, den Service des Bürgerbüros für ältere und behinderte Bürger zu verbessern und diese gegebenenfalls zu Hause zu besuchen, denn: &#8220;Die Gesellschaft altert zusehends. Der demografische Wandel geht auch an Wehrheim nicht spurlos vorüber. Der Service der Gemeinde sollte sich hieran orientieren&#8221;, heißt es in der Begründung des Antrags von Alois Oehling.</p>
<p>Zu guter Letzt hat die CDU auch noch ein Thema aufgegriffen, das derzeit viele Schüler und deren Eltern umtreibt: den Busverkehr. Auch hierzu haben die Christdemokraten eine umfassende kleine Anfrage gestellt. Sie wollen zum Beispiel wissen, wie viele &#8220;Problemanzeigen&#8221; der Gemeinde vorliegen und was seitens der Verwaltung unternommen wurde, um die Probleme zu beheben. Ebenso für die Union im Hinblick auf die überfüllten Busse von Interesse: &#8220;Wurden hier durch das Ordnungsamt Kontrollen durchgeführt? Wer haftet bei Schäden oder Verletzungen?&#8221; Und – was sich wohl viele Eltern fragen: &#8220;Warum werden funktionierende Fahrpläne geändert?&#8221;</p>
<p>Wie mehrfach berichtet war es nach den Sommerferien auf verschiedenen Buslinien im Usinger Land zu Schwierigkeiten gekommen. Mal verpassten die Kinder den Anschluss, mal hatten sie lange Wartezeiten, mal kamen sie zu spät in den Unterricht, weil sie wegen Überfüllung gar nicht mehr mit dem Bus mitfahren konnten. Allerdings hat der zuständige Verkehrsverband Hochtaunus (VHT) schon einige Verbesserungen vorgenommen.</p>
<p>Die Sitzung der Gemeindevertreter beginnt am Freitag, 23. September, um 20 Uhr im Bürgerhaus und ist öffentlich. <em>(<a href="http://www.fnp.de/tz/leserservice/redakteure/5rmn01.c.2596784.de.htm">she</a>)</em></p>
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